Kosten senken mit Verpackungspolstern 

Altpapier für eigene Verpackung nutzen

Im Wareneingang vieler Unternehmen fallen häufig dauerhaft große Mengen an Altpapier und Altkartonagen an. Meist sind es angelieferte Teile zur Weiterverarbeitung, die für diese großen Umfänge an Altpapier und -kartonagen sorgen. Sie erzeugen in der Regel ebenfalls dauerhaft Folgekosten in mehreren Bereichen: Das verbrauchte Material aus Papier und Pappe muss bis zur Abholung durch ein Abfuhrunternehmen irgendwo gelagert werden und verursacht dadurch Lagerhaltungskosten. Die Abholung selbst bringt noch einmal zusätzliche Kosten mit sich, die fachgerechte Entsorgung wird schließlich zum dritten Kostentreiber des gebrauchten Verpackungsmaterials. All diese Kosten lassen sich senken oder sogar ganz vermeiden. 

Karopacks geben Altpapier neuen Wert 

Karopacks sind im Grunde eine einfache Sache: Altpapier und alte Kartonagen werden geschreddert, in ein ausreichend starkes Hüllpapier gefüllt und verschlossen. Fertig ist das neue Verpackungspolster. In hoher Stückzahl gefertigt werden so auch große Mengen an papierbasiertem Altmaterial schnell zu wertvollen Polsterkissen in hoher Zahl fürs eigene Verpacken. Das spart ganz direkt sämtliche Entsorgungskosten und schafft im Gegenzug neuen Nutzen sowie neue Werte. Da die Karopack-Produktionsanlage unterschiedlich große Verpackungspolster herstellen kann, lassen sich die Größen und Mengen produzieren, die in einem Unternehmen auch tatsächlich gebraucht werden. 

Holzcontainer, die auf Holzpaletten stehen mit dem grünen Karopack Logo. In dem Container sieht man Papierbeutel mit ebenfalls dem Karopack Logo

Eigenes Füllmaterial senkt Verpackungskosten 

Für eine ausreichend hohe Schutzfunktion ist das robuste Hüllpapier von elementarer Bedeutung. Deshalb nutzen Karopacks eigens hierfür hergestelltes Material. Der papierbasierte Inhalt dagegen wird immer in ausreichender Menge eingefüllt und sichert Ware deshalb zuverlässig gegen Stöße von außen. Weil hier Altpapier und Altkartonagen unserer Kunden zum Einsatz kommt, sparen unsere Kunden im Materialeinkauf erhebliche Summen. Schließlich befindet sich ihr eigenes Material in den neuen Polsterkissen. 

Dezentral produziert für geringe Lieferkosten 

Bewusst fertigen wir bei KAROPACK unsere Verpackungspolster nicht zentral in Deutschland, um sie dann auf langen Wegen zu den Kunden zu bringen. Das würde in großem Widerspruch zu unseren Werten stehen, nämlich die Umwelt zu schützen, wo immer wir können. Stattdessen lassen wir Karopacks in zahlreichen Partnerwerkstätten produzieren, wodurch sich Lieferwege und damit auch Transportkosten deutlich senken lassen. Auch diese sinkenden Transportkosten fließen in die Gesamtersparnis durch Karopacks ein. 

Verpackungspolster verbinden ökonomischen und sozialen Mehrwert 

KAROPACK hat sich seine deutschlandweiten Partner bewusst dort gesucht, wo die Produktion von Polsterkissen auch einen sozialen Mehrwert schafft. Und zugleich die Kosten für Unternehmen senkt. Wir lassen Karopacks zum weitaus größten Teil in Werkstätten für Menschen mit Behinderung fertigen. Das ermöglicht den dort Beschäftigten sinnvolle Arbeit und gibt denen Chancen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Aussichten auf Beschäftigung hätten. Zugleich können sich Kunden ihren Einkauf in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung auf ihre Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe anrechnen lassen. So wird soziales Engagement auch wirtschaftlich honoriert. 

Unterm Strich ergeben sich durch Verpackungspolster aus Altpapier und Altkartonagen also gleich in mehreren Bereichen wirtschaftliche Vorteile. Gerade wenn die wirtschaftlichen Bedingungen härter werden und Unternehmen sämtlich Sparpotenziale identifizieren müssen, finden sie im Verpackungs- und Entsorgungsbereich oftmals überraschende Möglichkeiten. 

Wer beim Verpacken noch mehr sparen will, setzt auf den Karocycler und produziert seine Polsterkissen aus eigenem Altpapier und alten Kartonagen einfach selbst.